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Die Abrechnung der Gebühren anwaltlicher Tätigkeit erfolgt in Deutschland entweder

  • nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
  • aufgrund von pauschalen Honorarvereinbarungen
  • aufgrund der Vereinbarung eines Stundensatzes.

Wenn keine Gebühren vereinbart sind, richten sich die Gebühren nach dem RVG.

Das RVG sieht mehrere Gebührenarten vor. Es unterscheidet zwischen:

  • interner Tätigkeit (reine Beratung eines Mandanten oder Erstellung eines Gutachtens)
  • außergerichtlicher Tätigkeit (Vertretungsmandat, z.B. Korrespondenz mit dem Gegner)
  • gerichtlicher Tätigkeit (Prozessmandat).
Das RVG unterscheidet zwischen Festgebühren und Rahmengebühren. Festgebühren fallen bei Prozessen z. B. im Zivil- und Arbeitsrecht an. Rahmengebühren sieht das RVG überwiegend für außergerichtliche Tätigkeiten vor. Außerdem muss der Anwalt die jeweilige Mehrwertsteuer in Rechnung stellen. Diese führt er an das Finanzamt ab.

Einen Leitfaden zur Anwaltsvergütung mit weiteren, detaillierteren Informationen erhalten Sie auf Nachfrage gern in meiner Kanzlei.